"Konstruktiver Kontakt zur politischen Landschaft"
Beilngries Beilngries (DK) Die Interessengemeinschaft für erneuerbare Energien (IGeE) in der Gemeinde Beilngries plant die Gründung einer Energiegenossenschaft, die mit dem Einstieg in ein erstes Photovol-taikprojekt starten soll. Hierzu wurden bereits eine Bezeichnung und ein Logo ausgearbeitet.

Stark für die Umwelt: Die IGeE plant den Start eines Photovoltaikprojekts, um aktiv an der Energiewende teilzunehmen - Foto: Bienek
Die IGeE Beilngries sieht sich – gerade nach den jüngsten Diskussionen im Stadtrat – als eigenständige parteiunabhängige, den Wünschen aller interessierten und mitwirkenden Bürger verpflichtete Gemeinschaft. Jeder darf und soll sich zum Thema erneuerbare Energien in der Gemeinde einbringen können, heißt es. Ziel der IGeE ist die aktive Mitgestaltung der Energiewende in der Gemeinde Beilngries, insbesondere zu den Themen Windkraft und Photovoltaik-Anlagen.
Es wurden bereits Arbeitskreise auf den Weg gebracht zu den Themenfeldern Photovoltaik, Windkraft, Energiesparen, Kraft-Wärme-Kopplung und das Zukunftsthema Speichermedien. Es wird aktiv an einer Vorlage für die nächste Stadtratssitzung gearbeitet, die Photovoltaik auf öffentlichen Dächern in der Gemeinde Beilngries behandelt. „Wir suchen konstruktiven Kontakt zur politischen Landschaft in Beilngries“, sagt Mike Herbig, Sprecher der IGeE. Positiv gestalteten sich hierzu bereits Gespräche mit der Beilngrieser CSU, wie die Vereinigung weiter mitteilt. Ein intensiver Austausch sei ausdrücklich gewünscht.
Interessenten, Bürger für eine aktive Mitarbeit, eine finanzielle Beteiligung beziehungsweise Grundstückseigner von potenziellen Windkraftstandorten können unter folgender E-Mail Adresse Kontakt zur IGeG aufnehmen: info@erneuerbare-beilngries.de.
Donaukurier