Nachrichten

 

USA beklagen Mängel bei Religionsfreiheit in Birma

Während der US-Reise von Birmas Staatschef Thein Sein hat Washington die Einschränkungen der Religionsfreiheit in dem südostasiatischen Land beklagt. Im birmanischen Bundesstaat Rakhine hätten Regierungsvertreter die Gewalt gegen muslimische Minderheiten angefacht, heißt es in einem Bericht des US-Außenministeriums. Ungeachtet der politischen Reformen in Birma habe sich der Respekt für die Religionsfreiheit im vergangenen Jahr nicht sonderlich verbessert.
Während der US-Reise von Birmas Staatschef Thein Sein hat Washington die Einschränkungen der Religionsfreiheit in dem südostasiatischen Land beklagt.
20.05.2013 weiter...
 

 

Mindestens drei Tote nach Doppelanschlag in Dagestan

Bei einem Doppelanschlag in der russischen Kaukasusrepublik Dagestan sind mindestens drei Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. "Zwei Autos sind im Abstand einiger Minuten explodiert", zitierte die Nachrichtenagentur Interfax einen Behördensprecher.
In der russischen Unruheregion Dagestan sind bei einem Doppelanschlag mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.
20.05.2013 weiter...
 

 

Steueraffäre Hoeneß führt zu Anstieg von Selbstanzeigen

In Niedersachsen sind nach Bekanntwerden der Steueraffäre von Bayern-Boss Uli Hoeneß zahlreiche Selbstanzeigen reuiger Steuersünder eingegangen. Auch der Ankauf von Daten-CDs habe zu dem Anstieg geführt, hieß es in Hannover. (Archivbild)
In Niedersachsen sind nach Bekanntwerden der Steueraffäre von Bayern-Boss Uli Hoeneß zahlreiche Selbstanzeigen reuiger Steuersünder eingegangen.
20.05.2013 weiter...
 

 

Nazi-Vergleich Orbans empört Berliner Politik

Ungarns Regierungschef Victor Orban sorgt mit einem Nazi-Vergleich für Wirbel. Der konservative Politiker hatte in Anspielung auf einen Kommentar von Kanzlerin Merkel erklärt, Deutschland habe schon einmal Panzer nach Ungarn geschickt. (Archivbild)
Ungarns Regierungschef Victor Orban sorgt mit einem Nazi-Vergleich für Wirbel. Der konservative Politiker hatte in Anspielung auf einen Kommentar von Kanzlerin Merkel erklärt, Deutschland habe schon einmal ...
20.05.2013 weiter...
 

 

Linke fordert strenge Regulierung der Managergehälter

Manager in Deutschland sollen nach dem Willen der Linken höchstens 20 Mal so viel verdienen dürfen wie der am schlechtesten bezahlte Mitarbeiter ihres Unternehmens. Mit diesem Vorschlag für eine strenge Regulierung der Managergehälter im Aktienrecht nimmt sich die Linke eine Initiative in der Schweiz zum Vorbild, wie Linken-Chef Bernd Riexinger der "Welt" sagte. "Es ist nicht zu begründen, dass der Bahn-Chef 86 Mal so viel verdient wie ein Zugbegleiter im Schichtdienst."
Manager in Deutschland sollen nach dem Willen der Linken höchstens 20 Mal so viel verdienen dürfen wie der am schlechtesten bezahlte Mitarbeiter ihres Unternehmens.
20.05.2013 weiter...
 
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