Diesmal soll die Technik halten
Le Mans (ok) Sie wird es Audi so schwer machen wie möglich, den Titel erneut nach Ingolstadt zu holen: die Toyota-Mannschaft. Die zwei weiterentwickelten TS030 Hybrid sind perfekt auf den 13,6 Kilometer langen Kurs ausgelegt. Die Fahrerteams sind dieselben wie im Vorjahr – Alexander Wurz/Nicolas Lapierre/Kazuki Nakajima (Österreich/Frankreich/Japan) und Anthony Davidson/ Stephane Sarrazin/Sebastien Buemi (Großbritannien/ Frank-reich/Schweiz) – und daher eingespielte Teams.
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Jetzt gibt Audi erst recht Vollgas
Le Mans ist ein Spektakel von weltweitem Interesse, das größte und wohl berühmteste Wagenrennen seit Ben Hur. Jedes Jahr gibt es es eine Frage vor dem Start: Wer übersteht den 24-Stunden-Marathon am besten, wer steht am Ende ganz oben
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Zweikampf mit Toyota
Le Mans (DK) Eines der letzten Abenteuer im Motorsport steigt jedes Jahr in Le Mans. Es ist ein Marathonkampf. Mensch gegen, aber auch mit Maschine. 24 Stunden Vollgas. Kein Verschnaufen, kein Zaudern. Wer gewinnen will, muss auf den Punkt fit sein. Audi und Toyota sind die Favoriten.
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Le-Mans-Held Steve McQueen
1970 gewannen in Le Mans der Schwabe Hans Herrmann und der Brite Richard Atwood in einem Porsche 917K. Das beobachtete Steve McQueen ganz genau. Denn er wirkte im Kinofilm über das 24-Stunden-Spektakel mit, der 1971 in die Kinos kam. Seitdem gilt „Le Mans“ auch wegen der spektakulären Rennaufnahmen als einer der besten Rennfahrerfilme, wenn nicht sogar als der beste.
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